Der Suzuki Baleno - Kleiner Wagen, große Vorteile

Gleich nach der Kompaktklasse schließen sich die Kleinwagen in der Beliebtheitsskala der Deutschen an. So ist passend, dass Suzuki mit dem Baleno einen nicht nur sicheren und soliden, sondern auch günstigen Gebrauchtwagen auf dem Markt präsentiert. Von außen mag er etwas unscheinbar wirken, doch beim genauen Hinsehen fallen beim Suzuki Baleno viele Vorzüge ins Auge.

Besonders mit den Modellen Suzuki Vitara aus der Geländewagenklasse und dem Kleinwagen Suzuki Swift hatte der japanische Fahrzeughersteller sich bereits im europäischen Raum Beliebtheit angeeignet. Auch im internationalen Raum folgten den Modellen große Beliebtheit und erschufen so ein angesagtes Image für den Automobilproduzenten. Dennoch, in die Kompaktwagenklasse, die für den europäischen eine hohe Relevanz aufweist, trauten sich die meisten asiatischen Hersteller nicht hinein. So startete Suzuki zunächst mit einer Stufenheckversion des Suzuki Swifts. Erst 1995 kam in dieser Klasse ein neues Fahrzeug ins Portfolio des asiatischen Herstellers: Das neu entwickelte Modell lief unter dem Namen Suzuki Baleno und wurde bis 2002 erfolgreich produziert und abgesetzt. Durch diese Beliebtheit führte Suzuki die Produktion des Baleno noch bis 2007 beim indischen Partner Maruti weiter.

Zunächst erschien der Suzuki Baleno nur in der Karosserievariante einer Limousine, diese wurde jedoch aufgeteilt in die Versionen Stufenheck- sowie Schrägheck. Ein Jahr später sollte der Baleno erweitert werden und so folgte eine Kombiversion, welche auf dem europäischen Markt sehr gut ankam. Dies war auch die Premiere für Suzuki, denn vorher hatte sich keine Kombiversion der hauseigenen Modelle angesiedelt. Der Suzuki Baleno als Kombi kam somit auf 4,37 Meter Länge und maß etwa 1,70 Meter in der Breite. Wer dies als zu lang empfand, konnte sich sehr gut mit der Schrägheckversion anfreunden, die mit kürzeren Parametern auf dem Markt erschien. Als Dreitürer inklusive Heckklappe waren hier nur 3,87 Meter Länge vertreten.

Für den Kompaktwagen Suzuki Baleno kam als Einsteigermotor ein 1,3 Liter Antrieb mit 85 PS ins Portfolio. Dieser war allerdings nur für die Modelle mit drei Türen verfügbar. Die kleinsten Motoren beim Stufenheck sowie beim Kombi zeigten sich mit 1,6 Liter als Benziner und schafften es auf 99 PS. Um die Konkurrenzfähigkeit innerhalb der Fahrzeugklasse auf dem europäischen Markt auszuweiten, fügte Suzuki noch einen Diesel in die Motorfamilie ein, welcher 1998 vom französischen Peugoet-Konzern zugeliefert wurde. Dieser war als 1,9 Liter Selbstzünder erhältlich und hatte eine solide Leistung von 75 PS. Die stärkste Motorvariante zeigt sich in der GTi Version des Suzuki Balenos. Diese wurde in Kleinauflage ausschließlich für das Schrägheck angeboten und schaffte mit einem 1,8 Liter Triebwerk 121 PS. Das erste Facelift brachte dem Baleno vor Allem designerische Veränderungen der Scheinwerfer und der Frontseite. Und all das zeigt sich im vergleich zu seinen Konkurrenten in einem klaren Preis-Leistungs-Vorteil. 

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